Untergang der Brigg Astrid vor Irland

Fotograf:: Eigel WieseBestell Nr.: 121382

Vor der Küste Südwestirlands, in der Nähe des Hafens Kinsale endete am 24 Juli 2013 die bewegte Geschichte der Brigg Astrid. Das 42 Meter lange Schiff war 1921 als Frachtsegler in Dienst gestellt worden. Nach erfolgreichen Frachtschiffsreisen wurde es zum Kümo umgebaut und hatte verschiedene Eigner, unter anderem eine ibanesische Firma. 1977 wollte der britische Zoll es in der Höhe von Dungeness zum Beindrehen zwingen. Die Besatzung setzte jedoch das Schiff in Brand und sprang über Bord. Zwei Seeleute ertranken. Der Rumpf aber war intakt geblieben und so wurde es 1984 wieder zum Segler zurückgebaut. Von da an unternahm es Ausbildungsreisen mit jungen Seglern. Eine dieser Reisen wurde nun sein Verhängnis. Vor der irischen Küste fiel die Maschine aus, der Südwind trieb das Schiff auf felsige Klippen. In einer dramatischen Rettungsaktion, an der Küstenrettungsboote, ein Seenotkreuzer und ein Hubschrauber sowie etliche Yachten beteiligt waren, konnten die Trainees und Mitglieder der Stammbesatzung gerettet werden.


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